Sonntag, 11. Dezember 2011

ab und an ein bisschen unsinn

"and every day that you want to waste 
that you want to waste 
you can 
and every day that you want to wake up 
and you want to wake 
you can 
and every day that you want to change 
that you want to change 
yeah   
I'll help you see it through  
'cause I just really wanna be with you."  
by fosterthepeople


Samstag, 3. Dezember 2011

...dem Rausch der Zeit entfliehen.


3 Wochen sind mittlerweile schon wieder vergangen, während ich mich doch nur ganz kurz umgedreht zu haben scheine. Nur einen Augenblick umgedreht, nicht aufgepasst und – schwups – sind 24 Tage an mir vorbeigerauscht. Dabei frage ich mich jedes Mal: 
Wie kann denn das sein? Wie kann denn sowas funktionieren? 
Wie können 24 Tage einfach mal eben vorübergehen?  
Geht das jedem so oder bin ich nur einfach ein Sonderling, der verzweifelt mit der Zeit um die Wette rennt? 
Viele Fragen und wenig Antworten. Aber ich denke, dass ich nicht die Einzige bin, die sich so vorkommt, als sei ihr jegliches Zeitgefühl abhanden gekommen. Auf irgendeine Weise rennen wir doch alle mit der Zeit, gehen, laufen, werden gelaufen, gedrängt, rennen um die Wette.

Dabei schleicht sich ein Bild in meinen Kopf. Von einer Welt, die sich dreht und dreht und dreht und immer schneller, eiliger und rapider rotiert, während die Zeit mit ihren flinken Fingern dabei ist, unsere Welt weiter und weiter anzutreiben. Gleichzeitig werden die Menschen getrieben, vom Sog erfasst und weiter getragen und laufen mit. Wir laufen mit. Tag für Tag. Jeder für sich allein und doch gemeinsam. Gemeinsam als Teil eines größeren Systems, das dem menschlichen Bewusstsein nur allzu gern entgleitet. Wir alle haben irgendwo auf dieser Erde unseren Platz und ob mutwillig oder nicht, werden unsere Leben alle zu Zahnrädern unendlicher Kleinheit, die sich um sich selbst drehen und dadurch wieder andere, größere Räder anschieben. So wird das Uhrwerk unserer Zeit am Laufen gehalten.
Indes frage ich mich:
Wo bleibt dabei der Mensch? Wo in dieser rauschenden, mächtigen Welt bleibt dabei der Mensch? Oder sollte ich besser fragen: die Menschlichkeit? die Natürlichkeit?
Ganz klar: ein Mensch an sich, als einzelnes Individuum ist klein. Aber die Menschheit zusammen unheimlich groß und wir erfinden, kreieren, bauen, schaffen Gegensätze, die immer mächtiger werden, wachsen. Wachsende Bevölkerung und Städte, wachsende Politik, wachsende Wirtschaft und Schulden, wachsender Leistungsdruck und Verpflichtungen, wachsende Bäuche und Unzufriedenheit, wachsende Revolution, ... und während das Wachsende zunehmend mächtiger wird und dem Schwächeren den Raum zum atmen raubt, bleibt schließlich unklar, ob die Erde in den Himmel wächst oder unter ihrer Last aus dem Gleichgewicht kreiselt.

 Letztlich diskutieren wir Probleme, die keine sein müssten, rennen von A nach B, um dies und jenes mitzunehmen, zu erfahren und zu erlernen. Been there, done that.
Wenn man sich jedoch einfach mal einen Augenblick umdreht, sich Zeit nimmt und aus dem  Alltagstaumel heraustritt, dann kann man Wundervolles erfahren. 2 Minuten vor dem Supermarkt, die ich mir nehme, um der dort bettelnden Frau ein Hörnchen zu schenken und ihr ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder die Zeit, die ich aufbringe, den Caffè gemeinsam mit dem Heimbewohner zu trinken, um zuzuhören und zu verstehen ... oder einen Moment, indem ich mal neue Wege nach Hause suche und dabei auf im Herbstlicht erstrahlende Ahornalleen treffe und Natur genieße. All diese kleinen Dinge kreieren das kunterbunte Mosaik des Lebens, für das es sich zu leben lohnt und das besonders mir Freude verschafft.
So wollte ich heute keinen detailgetreuen Bericht über meine Erlebnisse der vergangenen Zeit erstatten, sondern viel lieber meine Gedanken mit euch teilen. Es gibt so unglaublich viel, was ich tagtäglich erlebe. Mein ganzes Leben hier ist ein einziges Abenteuer, ein Auf und Ab der Gefühle, Eindrücke und Staunen, weshalb ich abends oft hundemüde in mein Bett falle. Häufig fällt es mir leider schwer, mir die Zeit zu  nehmen, um hier Neuigkeiten zu erzählen. Aber mein Leben ist natürlich auch nicht nur „Friede-Freude“ und „Heiter-Sonnenschein“. Es gibt gewiss auch Momente der Resignation und Traurigkeit. 
Aber als ich mir heute an einem dieser verregneten, grauen Samstage, die ich über alles liebe, die Zeit zum Spazieren gehen nahm, habe ich wieder so viele wundervolle Dinge und Orte entdeckt. Bin auf einer Brücke über einem großen, steinreichen Fluss, den ich zuvor noch nie gesehen hatte, verweilt, habe mich ans schmiedeeiserne Geländer gelehnt und der Natur Aug’ und Ohr geschenkt. Das Plätschern des Flusses, das dumpfe Tropfen des Regens, der beim Zusammentreffen mit dem Gewässer tanzende Kreise malt ... das Zwitschern der Vögel, die sich in den kargen Baumwipfeln verirrt haben ... der Aprikosenbaum, der sich stolz neben den grauen Wohnhäusern der Stadt behauptet und reich Früchte trägt ... das sich auf dem Asphalt entfaltende, farbenreiche Blätterkleid, das mir einen modrigen Waldgeruch in die Nase zaubert und die frische Luft, durch die ich mich ungemein lebendig fühle... Alles grandiose Facetten, die mein Herz springen lassen. Ich muss lachen, erst ganz sanft und leise in mir drin, dann immer kräftiger und als mir fast Tränen aus den Augen treten, weil dieses Gefühl so überwältigend ist, merke ich:
Das ist Glück.



Mittwoch, 9. November 2011

Vom Schicksal geschnappt.

Vom Schicksal geschnappt. Das wurde ich wahrhaftig in den vergangenen Tagen. Es hat mich wohl eiskalt getroffen. Im Moment weiß ich gar nicht so wirklich, wo ich mit dem Erzählen anfangen soll und muss mein Kopfchaos erstmal ein wenig systematisieren.

Am besten beginne ich mal mit dem Wochenende, das im Großen und Ganzen sehr schön war. Wie die restliche Woche war auch der letzte Samstag eher ruhig und es scheint fast so, als hätte der Regen, der schon seit Tagen fleißig aus der grauen Wolkenschicht herabprasselt, uns Menschen hinter die dicken, wetterfesten Hauswände vergrault. Das Ganze lässt so eine Stimmung aufkommen, die mich doch sehr an zuhause und das verregnete Deutschland erinnert. War wohl eher nichts mit dem sonnenreichen Süden. So habe ich mir hier auch schon des Öfteren zu Ohren kommen lassen, dass Schio sehr verregnet ist, da die Regenwolken an den Bergen hinter Schio haften bleiben, sich dann anhäufen und irgendwann, wenn dann der Druck zu groß ist, ausgequetscht werden, so dass es hier wie aus Eimern schüttet. Was für ein herrliches Bild in meinem Kopf. Mehr oder weniger jedenfalls. So habe schließlich auch ich mich am Samstag ins friedliche, behagliche Heim verkrochen und meine freie Zeit zum Experimentieren mit meiner Kamera und "Kreativeln" genutzt. Habe gelesen, telefoniert, Film geschaut, Espressotassen bemalt und Pfannkuchen mit Zimt & Zucker gebacken. mmmmh : )


Am Sonntagmorgen nach dem Rucksackenpacken ging es dann für mich wieder einmal ab nach Venedig, wo ich seit meinem EFD-Aufenthalt in Italien schon zweimal war. Dort habe ich mich mit einer anderen Freiwilligen, Felicitas, und ihrer österreichischen Freundin Evelyn getroffen, um anschließend ein bisschen im Regen durch Venedig zu schlendern, die wundervollen Häuser, Plätze, Brücken und Kirchen zu bestaunen und ein bisschen in die Ausstellungen der Biennale reinzuschnuppern. Abends bin ich mit Felicitas nach Venezia Mestre, dem Teil von Venedig der sich auf dem Festland befindet, um dort in ihrer Wohnung, wo sie mit einem ungarischen, einer spanischen und einem türkischen Freiwilligen lebt, für uns alle zu kochen. In einer 8-köpfigen Runde haben wir einen kurzweiligen, redseligen, spaßigen Abend verbracht.
Als ich mich dann am Morgen danach Richtung Bahnhof aufmachen wollte, begann jedoch das Dilemma. Denn mein Geldbeutel samt Ausweis, Kreditkarte und einer guten Summe an Geld war spurlos verschwunden. Das Rucksack- und Taschenausleeren und detektivmäßige Durchsuchen der Wohnung hat leider nur dazu geführt, einzusehen, dass mir wohl jemand mein Portemonnaie GESTOHLEN hat. Welch' grandioses Gefühl. Natürlich habe ich dann gleich meine Karte sperren lassen und diverse Telefonate getätigt, was sich jedoch dank blankem Handyguthaben und schwachem Akku etwas schwierig gestaltete, denn wenn's einen trifft, dann gewiss auch richtig. So habe ich als es endlich mit geborgtem Geld nach Hause gehen sollte, dann auch noch feststellen müssen, dass das Warten auf den Bus zum Bahnhof, vergeblich war, da dieser dank Busstreik nicht fuhr. Also ging es zu Fuß im Regen zum Bahnhof. Zuhauseangekommen schlicht und einfach nur noch absolute Müdigkeit.

Als wäre der gestrige Tag nicht seltsam und verhängnisvoll genug gewesen, wurden mir heute morgen, als ich wegen einer Notfallkreditkarte eine amerikanische Nummer anrufen sollte, gleich nochmal 30 € aus der Tasche - oder eher vom Handy - gezogen. Bei einem etwas unfreundlichen Carabiniere habe ich danach noch den Diebstahl meines Portemonnaies angezeigt.
Da der Tag jedoch noch nicht ausreichend von Tristesse getrübt war, habe ich auf dem Weg zum Kino geschockt anhalten müssen, weil vor meinen Augen an der Ampel ein Lastwagen angefahren kam mit lebenden Hühner an Bord. in Käfigen wie Ware übereinandergestapelt. auf engstem Raum zusammengequetscht. Ohne sich aufrichten oder in irgendeine Richtung bewegen zu können. ohne Plane, so dass sie den kalten Fahrtwind und alles um sie herum wahrnehmen konnten. Es war einfach schrecklich anzusehen. Ich will jetzt aber nicht noch genauer darauf eingehen, da ich sonst vielleicht in belehrendem Vegetarierton weit ausschweife und mein Blog der Endlosigkeit entgegenläuft.
Es war einfach schrecklich und grausam ...
Aber es gibt leider so Vieles in der Welt was schrecklich und grausam ist und an der Frage nach dem Warum könnte ich oft schier endlos verzweifeln. 
Deshalb finde ich es wichtig, sich stets eine kleine Portion gesunden Optimismus aufzuheben. 
Natürlich könnte ich tagelang in Traurigkeit und schlechter Laune verbittern wegen dem Diebstahl und all den Ärgerlichkeiten. 

Doch schließlich denke ich, dass jeder irgendwann einmal vom Schicksal geschnappt wird und es letztendlich immer um Einiges hätte schlimmer kommen können.  

Man sollte sich über die kleinen Dinge freuen, die einem geschehen und die einem wieder Licht in die dunkle Zeit zaubern. 

So wie das kleine fröhliche Mädchen Maleha, mit dem ich heute im Rahmen der Kinderbetreuung, bei der ich jetzt dienstags helfe, gespielt habe. 
Sie kam mir als ich den Nachhauseweg schon angebrochen hatte, nochmal hinterhergerannt um mir zu winken und persönlich "Ciao Francesca" zu sagen.

Freitag, 4. November 2011

Tausche wärmende Gedanken gegen Hundewetter

Heute könnte mich die Schlechtelaunewolke nur so überrollen angesichts dieses miesen, verregneten Wetters, denn draußen vor der Tür ist es unbehaglich, nass, kalt und trist. Die graue Wolkendecke hat sich mal wieder in den kleinen Dolomiten, die sich direkt hinter Schio erstrecken, festgehangen und beschert uns hier ziemlich unfreundlich Regen.
Doch hinter der Tür im kleinen, gemütlichen Häuschen da habe ich's mir komod gemacht und lasse mir meine gute Laune und positiven Gedanken nicht trüben.
Während es draußen auf den Straßen der Stadt laut "Plitsch - Platsch" macht,
mache ich hier drinnen "'Mampf - Mampf"
und verspeise meinen leckeren Naturyogurt mit dem besten Müsli auf der Welt und leckeren frischen Biobirnen.

Diese Woche war bis jetzt noch nicht so sehr ereignisreich, da es mich am Sonntagabend aufgrund von abwechselnden Kalt-Heiß-Temperaturwechseln und gut gefülltem Terminkalender ziemlich umgehauen hat. Demnach lag ich leider bis Mittwoch flach. Somit berichte ich jetzt eben noch ein bisschen vom vergangenen Wochenende. Am Freitagabend habe ich durch einen Kontakt, den mir meine Mitbewohnerin Marina gegeben hatte, an einer Probe eines Jugendchors im Nachbarort teilnehmen können. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen .... Musik ist schlicht und einfach Balsam für die Seele. Außerdem sind die Leute dort alle ungefähr im gleichen Alter wie ich, nett und aufgeschlossen. So bin ich anschließend an die Chorprobe mit ein paar Mitglieder und dem Chorleiter Lorenzo noch zum Pizzaessen und "Aperol Spritz"-Trinken gegangen.

 Am Samstag habe ich erst einmal lange geschlafen und mir den Nachmittag mit Apfelstrudelbacken versüßt. Abends war ich mit Alice (eine EX-EVS-Freiwillige, die aus Schio kommt), Sofia und Chiara zu einem Konzert in einem Jugendzentrum im Industriegebiet gefahren. Alice, Sofi und Chiara sind richtige Goldschätze. Wir unternehmen am Wochenende immer was zusammen, teilen Spaß und gute Laune. Beim Konzert konnte ich endlich mal wieder so richtig ausgelassen tanzen, da die Band Balkanmusik spielte.


Fantastisch.
 
             

 Nicht so fantastisch war das Aufstehen am Morgen danach, was sich allerdings völlig gelohnt hat. Denn Matilde, meine sympathische, liebe Italienischlehrerin, hatte mich und Amadeus, ein weiterer deutscher EVS-Freiwilliger, dazu eingeladen, mit ihr, ihrem Freund Ricardo und Hund Tito zum Wandern in die Berge zu fahren. Von einem Parkplatz aus sind wir dann bis auf 1500 m ungefähr hoch gewandert ...durch die Wolken. Was für ein witziges Gefühl. Das Wandern, die Natur, die Luft, die Freiheit... das alles hat so unglaublich gut getan und wie ich den Geruch von feuchtem Herbstlaub und Moos vermisst habe!

In Schio selbst gibt es leider nur einen etwas klein geratenen Park und auch im Allgemeinen ist die Region Veneto ziemlich stark urbanisiert, das Landschaftsbild oft von Peripherie geprägt, ein Ort geht in den nächsten über. Hier soll es laut Matilde aber auch viele schöne Rad- und Spazierstrecken nah an Schio geben, die sie mir bei Gelegenheit mal zeigen will. Wanderwege gibt es genügend, denn die Stadt ist im zur Hälfte von mächtigen, stolzthronenden Bergen umgeben. Wie wundervoll es am Wochenende war ... seht selbst!


 

Donnerstag, 3. November 2011

Zum ersten Mal...

Zum ersten Mal schreibe ich hier und jetzt in meinem frischgestarten Blog.
Somit ein freundliches Hallihallo an alle Leser!

Ich heiße Franziska und komme aus einem beschaulichen, kleinen Städtchen in der fränkischen Rhön. Seit Anfang September lebe ich jetzt in Schio, einer venezianischen Kleinstadt in Norditalien. Hier mache ich für 8 Monate EVS (European Voluntary Service). Im Rahmen dieses Freiwilligendienstes arbeite ich hauptsächlich in einem Obdachlosenheim und teilweise in einem Jugendinformationszentrum. 

Venezia
Die meisten Freiwilligen, die ein solches Blog oder ähnliches starten, fangen damit wohl meist schon vor ihrer eigentlichen Abreise ins Ausland an. Gut geplant und organisiert sieht mir ja eigentlich ähnlich. Doch seit meinem Aufenthalt hier in Italien, der mittlerweile nun schon mehr als 2 Monate zählt, ticken die Uhren auf seltsame und doch angenehme Art und Weise anders. So kommt es nun, dass ich erst jetzt mit dem Bloggen anfange, was ich auch  nicht verkehrt finde. Ich werde eben an einem anderen Punkt ansetzen, denn die Eingewöhnungsphase mit Gefühlsachterbahn und unter anderem Kopfschmerzen von Italienischüberdosis habe ich schon hinter mir. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich hier doch ganz gut eingelebt habe. 

Vieles habe ich hier zum ersten Mal gemacht. Zum ersten Mal Alleine-weg-sein für eine so lange Zeit, alleine wohnen, kochen, leben, zum ersten Mal komplett auf mich selbst gestellt sein, zum ersten Mal völlige Freiheit genießen und bemerken, dass das, was ich schließlich aus meiner Freiheit  in Italien heraushole, sehr von meiner Eigeninitiative und inneren Einstellung abhängt. 

9 Wochen, 63 Tage, 1512 Stunden oder auch 90720 Minuten - so lange lebe ich schon hier. 9 Wochen sind mehr als 2 Monate, sind mehr als ein Viertel meines Gesamtaufenthalts in Italien. Was für eine wahnsinnig lange Zeit möchte man meinen und dennoch kommt es mir oft so vor, als wäre meine Ankunft erst gestern gewesen. Ich habe in den vergangenen Wochen natürlich auch kein Däumchen gedreht, sondern viel unternommen, Neues gesehen, Eindrücke gesammelt, dazu gelernt. Jeden Abend freue ich mich, hundemüde in mein Bett fallend, darüber, dass jeder Tag viele kleine, große, lohnenswerte Dinge in sich trägt, die es einem unabdingbar machen, nicht aufstehen zu wollen und weiter an diesem Abenteuer teilzunehmen.

In der kommenden Zeit werde ich noch ein bisschen genauer auf meinen Freiwilligendienst und meine Organisation eingehen und so oft, wie möglich, Einblicke in mein Dolce Vita im Belpaese gewähren.